Montag, 16. Januar 2012
Rumänen horteten im November 2011 insgesamt etwa 860 Millionen Euro in Lei-Konten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr, wie die Notenbank BNR nun bekannt gab. Damit ist das Saldo der langfristigen Depots im Vergleich zum November 2008 um 41 Prozent gestiegen. Die langfristigen Einlagen in Euro hingegen lagen bei 366 Millionen Euro, bedeutend tiefer als die Lei-Einlagen. Dafür aber betrug das Wachstum der langfristig angelegten Euro-Depots in derselben Vergleichszeitspanne das Vierfache dessen, was im November 2008 auf den Depots mit längerer Laufzeit lag. Bei den Einlagen der Bevölkerung (Stand November 2011: 25 Milliarden Euro) überwiegen jedoch weiterhin die kurzfristigen Einlagen.
Foto: Harald Reiss/pixelio.de






