Baubranche: +11 Prozent in den ersten 8 Monaten 2015 gegenüber 2014

Das Jahr 2015 nähert sich seinem Ende, eine Bilanz der Baubranche hat die Chance, die Hoffnungen der Bau-unternehmen auf ein Comeback des Marktes und auf einen positiven Ausblick auf das kommende Jahr zu bestätigen. Übrigens haben viele von ihnen bereits zu Beginn dieses Jahres ihren Optimismus kundgetan, die statistischen Angaben bestätigen nun, gegen Ende des Jahres, ein gewisses Comeback jener Branche, die soarg von der 2008-2009 begonnenen Wirtschaftskrise gebeutelt wurde. So zum Beispiel wurde der Präsident des rumänischen Verbandes der Bauunternehmer (ARACO), Laurentiu Plosceanu, von wall-street.ro Anfang dieses Jahres mit den Worten zitiert, dass die Prämissen für diese Branche in diesem Jahr besser sind als noch 2014 und dass der Markt „ins Plus drehen könnte, auf über neu Milliarden Euro”.

Plosceanu verband diese Rückkehr zum Plus mit der Bedingung, dass der öffentliche Haushalt „bedeutende” Beträge für Investitionen vorsieht und der Staat Investitionsprojekte anstoßt und sich ihrer annimmt, die ein Wachstum auf der Horizontalen generieren sollen. Andererseits sagte Albert Manifold, Generaldirektor des irischen Zementherstellers CRH (der die Geschäftstätigkeit der französischen Lafarge-Gruppe übernommen hat), dass der Bausektor in Rumänien um bis zu vier Prozent im Jahr im kommenden Jahrzehnt wachsen könnte. Die Entwicklung der Baubranche in der südosteuropäischen Region hätte als Grundlage eine hohe Nachfrage für Bauprojekte, sowie beachtliche Finanzierungen in Ländern wie Polen, der Slowakei und Rumänien, Länder, in denen ein jährliches Wachstum von bis zu vier Prozent in den kommenden zehn Jahren verzeichnet werden könnte, so die Presse unter Berufung auf den Chef von CRH.

Aber jenseits des Optimismus der Vertreter der Baubranche, lassen Sie uns den Realismus der statistischen.Daten betrachten. Gemäß den jüngsten Angaben des Nationalen Amtes für Statistik, lag das Volumen der Bauprojekte im Monat August 2015 gegenüber dem des Vormonats um brutto 5,2 Prozent höher, um die Zahl der Werktage und saisonale Gegebenheiten bereinigt, um 0,4 Prozent darunter. Im Vergleich zum entsprechenden Monat des Vorjahres, lag das Volumen der Bauprojekte sowohl brutto, wie auch um die Zahl der Werktage und saisonale Gegebenheiten bereinigt, um 10,8 Prozent beziehungsweise 10,6 Prozent höher. Wenn man die Angaben der ersten acht Monate dieses Jahres zusammenzählt, so hat das Volumen der Bauprojekte im Vergleich zu der entsprechenden Periode des Jahres 2014 sowohl brutto, als auch um die Zahl der Werktage und saisonale Gegebenheiten bereinigt, um 11,1 Prozent beziehungsweise 11,4 Prozent zugelegt.

August 2015 verglichen mit Juli 2015

Das Volumen der Bauprojekte hat brutto um 5,2 Prozent zugelegt, das Wachstum rührt daher: von den kapitalen Reparaturaufträgen, die 13,7 Prozent zulegten; Neubauten legten um 4,5 Prozent zu und Instand- und laufende Reparaturarbeiten um 2,3 Prozent. Nach Bauobjekten gegliedert wurden Zuwächse bei den Ingenieursbauten verzeichnet, plus 11,9 Prozent. Rückgänge wurden hingegen bei den Bauprojekten und den übrigen Gebäudearten verzeichnet, von 8,4 Prozent beziehungsweise 1,6 Prozent. Bereinigt um die Zahl der Werktage und saisonale Gegebenheiten wurde insgesamt ein Rückgang um 0,4 Prozent verzeichnet, der sich wie folgt zusammensetzt: Wartungs- und laufende Reparaturarbeiten verzeichneten ein Minus von ,59 Prozent, kapitale Reparaturar-beiten von 1,5 Prozent und Neubauten 1,0 Prozent. Die Rückgänge nach Bauobjekte gegliedert sehen wie folgt aus: Wohnungsbauten und Nicht-Wohnungsbauten minus 7,3 Prozent, beziehungsweise 6,5 Prozent. Ingenieursbauten legten 3,6 Prozent zu.

August 2015 verglichen mit August 2014

Das Volumen der Bauaufträge legte brut to 10,8 Prozent zu. Nach Art der Aufträge wurde ein Anstieg der Instandhaltung- und laufenden Reparaturarbeiten um 27,2 Prozent verzeichnet, die Zahl der kapitalen Reparaturarbeiten stieg um 22,8 Prozent und jene der Neubauten um 3,0 Prozent. Eine Betrachtung nach Bauprojekten lässt einen Anstieg der Zahl der Ingenieursbauten um 37,6 Prozent ersichtlich werden. Im Fall der Nicht-Wohnungsbauten sowie der Wohnungsbauten wurde ein Rückgang um 16,9 Prozent, beziehungsweise um 9,9 Prozent verzeichnet. Bereinigt um die Zahl der Werktage und saisonale Gegebenheiten hat das Volumen der Bauprojekte um 10.6 Prozent zugelegt. Zuwächse wurden bei folgenden Arten der Bauarbeiten ver-zeichnet: bei den Wartungs- und laufenden Reparaturarbeiten wurde ein Plus von 20,8 Prozent verzeichnet, bei den kapitalen Reparaturaufträgen von 10 Prozent und bei den Neubauten ein Zuwachs von 2,1 Prozent. Die Angaben nach Bauprojekt-Arten lauten wie folgt: Das Volumen der Ingenieursbauten stieg um 27,6 Prozent. Bei den NichtWohnungsbauten sowie den Wohnungsbauten gab es einen Rückgang um 19,4 Prozent, beziehungs- weise um 5,8 Prozent. Wie eingangs erwähnt, legte das ge- samte Volumen der Baubranche in den ersten acht Monaten des Jahres 2015 (anhand der Angaben von INS) brutto 11,1 Prozent zu. Aufgeteilt auf Arten der Bauarbeiten zeigt sich, dass das Volumen der kapitalen Reparaturarbeiten um 16,3 Prozent gestiegen ist, während das Volumen der Wartungs- und laufenden Reparaturarbeiten um 13,8 Prozent und jenes der Neubauten um 9 Prozent gestiegen sind.

Eine Betrachtung der Leistung nach Art der Bauprojekte zeigt, dass das Volumen der Bauarbeiten sich folgendermaßen entwickelt hat: Ingenieursbauten legten 14,9 Prozent zu, Nicht-Woh- nungsbauten 8,7 Prozent und Woh- nungsbauten 2,6 Prozent. Bereinigt um die Zahl der Werktage sowie um die saisonalen Gegebenheiten stieg das gesamte Volumen der Bauleis- tung um 11,4 Prozent. Nach Art der Bauarbeiten lassen sich folgende Zuwächse abgrenzen: für kapitale Reparaturarbeiten gab es ein Plus von 17,6 Prozent, bei den Wartungs- und laufenden Reparaturarbeiten gab es ein Plus von 10,7 Prozent und bei den Neubauten wurde ein Plus von 10,3 Prozent registriert. Nach Art der Bauprojekte stieg das Volumen der Bauleistung wie folgt: Nicht-Wohnungsbauten um 11,3 Prozent, Wohnungsbauten um 9,1 Prozent und Ingenieursbauten um 5,5 Prozent. So in etwa sah die Statistik aus, nachdem die Angaben der ersten acht Monate bearbeitet wurden. Das Wachstum der Branche, saisonal bedingt oder nicht, kann nicht wirklich zu einem richtigen Comeback zu führen, angesichts der brutalen Einbrüche, die mit der Wirtschafts- und Finanzkrise der vergangenen Jahre einhergegangen sind. Mehr noch, es gibt einige Barrieren, die zu Blockaden in der Baubranche führen: Laurentiu Plosceanu, Präsident von ARACO, sagte, dass die betreffende Blockade einerseits durch die Untersuchungen der DNA entstanden sei, die Illegalitäten im Bereich der Auftragsvergabe und Infrastrukturarbeiten aufdecken würden, andererseits durch das hohe Maß, in dem die Behörden – die bei der Umsetzung der Investitionsprojekte verschiedene Rollen spielen – Beschlüsse nicht umset- zen würden. Laut Plosceanu würden Bauunternehmer die Entschlossen- heit der Regierung vermissen, “Ri- siken übernehmen zu wollen, für das Investitionsprogramm, zu dem sie sich bei der Verabschiedung des Haushaltes durch das Parlament verpflichtet hat”. ARACO schlägt übrigens ein Maßnahmenpaket vor, das Bauunternehmern einen wirt- schaftlichen Aufschwung bescheren und der Baubranche zu einem Comeback verhelfen soll. Darunter ist auch vorgesehen, dass die Behörden sich zu einem Zahlungsprogramm verpflichten sollen, um Schulden bei Bauunternehmen abzubauen; die Investitionsprogramme und verfügbaren finanziellen Ressourcen sollen offengelegt werden; ein Regelwerk bezüglich der Zertifizierung von Bauunternehmen soll aufgestellt werden; der Master- plan für die Verkehrsinfrastruktur soll abgeschlossen werden; mehrere unzureichende technische Regelungen sollen korrigiert werden; professionelle Manager sollen bei den wichtigsten staatlichen Unter- nehmen ernannt und unparteiische technische Experten zu den Ausschreibungskommissionen heran- gezogen werden. Die Vorschläge der Vertreter von ARACO kamen zeitgleich mit der Analyse der Ent- wicklung der Branche im Vorjahr, als die Baubranche einen Rückgang um 4 Prozent auf etwa 9 Milliarden Euro verzeichnet hat, was laut ARACO den niedrigsten Stand dieser Branche seit Ausbruch der Krise bedeutete. “Bei jeder Haushaltsumschichtung im Jahr 2014 wurde von den Investitionen Geld genommen, was die Ergebnisse der Branche beeinflusste. Zum ersten Mal ist der gesamte Wert des Bauleistung unter 9 Milliarden Euro gerutscht, den Stand von 8,9 Milliarden Euro war, nach unseren Schätzungen, der Tiefpunkt, der nach dem Jahr 2007 erreicht wurde. Dies zeigt, dass die politischen Entscheidungsträger weder die Weisheit, noch den Mut, noch die Vernunft hatten, Investitionsprojekte vorzulegen, deren Umsetzung sie auch sicherstellen konnten“, sagte der Vertreter von ARACO Anfang dieses Jahres anlässlich einer Pressekonferenz. Gemäß dem Verband hat sich die Bau- branche bis zu diesem Jahr nicht zum Guten entwickelt: Der Markt schrumpfte von 15,7 Milliarden Euro auf 9,33 Milliarden Euro in der der Zeit zwischen 2007 und 2012, im Folgejahr wurde ein leichter Anstieg verzeichnet auf 9,36 Milliarden Euro. Zwischen den Faktoren, die die Leistung der Baubranche im Jahr 2014 negativ beeinflussten, zählen wir die politische Einflussnahme bei der Vergabe von Projekten, die schwierige Eintreibung der Schulden durch die Bauunternehmen, Ausfälle in der Sicherung der Finanzierung von Bauarbei- ten, die Unfähigkeit der Behörden,

Projekte in öffentlich-privater Partnerschaft zu fördern und der starke Rückgang der direk- ten ausländischen Investitionen. Andere Elemente, die zum Rückgang der Branche geführt haben, waren, laut ARACO, die mangelhafte Organisierung und Vorbereitung der öffentlichen Ausschreibungen, die Störung der Mechanismen zur Rechnungslegung durch vorgezogene Mehrwertsteu- er-Zahlungen, die Nichtvollendung durch ANRMAP der nach Art der Bauarbeiten standardisierten Pflichtenhefte, die Tolerierung einiger nicht zertifizierter Bauun- ternehmen am Markt, was zu unlauterem Wettbewerb führte, die hohe Anzahl Insol- venzen, die die Branche getroffen hat, die großen Skandale mit riesigen Beträgen, die sogar Objekte einiger Fälle von Steuer- hinterziehung geworden sind.

Das Gesetz für öffentliche Ausschreibun- gen – Ein Rahmen, der die Entwicklung der Baubranche fördern muss

Interview mit Tiberiu Andrioaie, Generalse- kretär FPSC (Arbeitgeberverband der Bau- unternehmen)

Daniel Apostol: Welches ist die direkte Auswirkung der Gesetzgebung, die die öffentlichen Ausschreibungen regelt, auf den Bausektor?

Tiberiu Andrioaie: In den vergangenen Jahren wurde permanent über das Wachstumspotenzial der rumänischen Wirtschaft gesprochen, von Investitionsplänen, die sich entweder als viel zu optimistisch oder als nutzlos entpuppten, über sektorielles Wachstum, das verheißungsvoll und doch konjunkturbedingt war und über vieles mehr. In Wirklichkeit haben wir den Verlust von mehr als 1,3 Millionen Arbeitsplätzen in der gesamten Wirtschaft verbucht, das Verschwinden von Tausenden von Unternehmen, den massiven Kapitalabfluss bei jenen, die überlebten, die Nutzung nicht einmal der Hälfte der Produktionskapazitäten der Fabriken für Baustoffe – zum Beispiel – und was schlimmer ist, der starke Rückgang eines Portfolios an gleichwertiger Expertise, das Bauunternehmen be- nötigen werden, um in Zukunft die Wählbarkeitskriterien bedienen zu können, die neuen Projekten eigen sind. Immer öfter wird dies in hohem Maße auf eine komplizierte und interpretierbare Gesetzge- bung geschoben, die nicht nur der Willkür freien Raum gelassen hat, sondern jetzt immer mehr zu einer Entscheidungskrise führt. Beides hat unliebsame Auswirkun- gen. Dieses Phänomen wurde vor langer Zeit hervorgehoben, in anderen Maßstäben, auf europäischem Niveau. Praktisch wurde festgestellt, dass die Nutzung des “niedrigsten Preises” als Hauptkriterium für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen meist nicht zu einer effizienten Nutzung der öffentlichen Mittel führt und in einem von einer nicht enden wollenden Krise erschütterten Europa sind Optimierung und Effizientisierung die Schlagworte. Durch Änderung der Philosophie auf die sie bauen, gelten die neuen europäischen Richtlinien hinsichtlich öffentlicher Ausschreibungen, die im nationalen Recht bis spätestens im April kommenden Jahres umgesetzt werden müssen, als Hoffnung für eine effiziente Nutzung der Ressourcen, eine Gesundung des Geschäftsumfeldes und für nachhaltige Investitionen.

D.A: Welche Gesetzesänderungen können Investitionen ankurbeln und die Entwicklung der Baubranche fördern?

T.A: Rumänien steht vor einem Op- portunitätsfenster, nämlich dem Start eines neuen Finanzierungs- zyklus – 2014-2020 – für Projekte mit Hilfe von EU-Mitteln aufgrund eines neuen Mechanismus für öffentliche Ausschreibungen. Die im Herbst vergangenen Jahres gestartete Reform kann ein Hebel für den öffentlichen Entscheidungsträger sein, eine Prämisse zur sofortigen und entschlossenen Wiederbelebung der Wirtschaft zu schaffen. Es handelt sich um das Zusammenspiel zwischen der Förderung der Investitionen und der Vereinfachung der Gesetzgebung im Bereich der öffentlichen Ausschreibungen. Das wichtigste Projekt für die Tätigkeit des Verbandes der Arbeitgeber aus der Baubranche (FPSC) ist, sich am Prozess zur Vereinfachung der Gesetzgebung im Bereich der öffentlichen Ausschreibungen bei der Verabschiedung der für die Branche typischen sekundären und tertiären Gesetzgebung zu beteiligen. Praktisch wird durch die Vereinfachung das Ziel verfolgt, dass Unternehmen nicht mehr so viel aufwenden auf jene Kapitel der Ausschreibungen, die auf Übereinstimmungen zielen und sich stattdessen auf die technischen Aspekte konzentrieren. So dürfte die natürlich Konkurrenz durch eine Zunahme der Anzahl an Unternehmensangeboten wachsen, sowie durch effizientere Lösungen in den Projekten, durch die Reduzierung der Anzahl nicht begründeter Einsprüche, die Reduzierung des Risikos für Fehlangaben sowohl bei der Angebotserstellung als auch bei der Bewertung, sowie durch Vermeidung von Verzug bei der Vergabe und Umsetzung der Aufträge. Durch Anpassung der sekundären und tertiären Gesetzgebung wird die Schaf- fung einer Referenz verfolgt, die von Behörden zur Definierung dessen, was sie sich von einem Investitions- projekt wünschen, herangezogen werden kann, so dass bei der Be- wertung der Angebote, das Kriterium des „niedrigsten Preises“ mit dem „wirtschaftlichsten Angebot“ ausgewogen werden kann. Dieses Vorgehen ist alles andere als einfach und es werden Anstrengungen angestellt, nicht über zu definieren oder zu regulieren, sondern Raum für Innovation zu schaffen und die Investition in Leistung zu fördern.

D.A: Welches sind die wichtigsten Änderungen zur Regelegung der öf- fentlichen Ausschreibungen im Bezug auf die Baubranche? T.A: Im neuen Gesetzespaket, das die öffentlichen Investitionen regelt, sind mehrere Neuerungen und Änderungen vorgesehen, die wichtigsten darunter betreffen: die Ein- führung des Registers für wählbare Unternehmen (in der Baubranche – eine Zertifizierung der Leistungska- pazität der Unternehmen), die Neu- definierung des “unterstützenden Dritten”, die Unterteilung auf Loteals Maßnahme, die auf europäischer Ebene zur Förderung von KMU ver- folgt wird, eine Beratung vor dem Start der Auftragsvergabe zwischen den Auftragsgebern und den Unternehmen zur Förderung der Informierung, Innovation und Leistungserbringung bis zur Neugestaltung der Gesetzgebung hinsichtlich öffentlich-privater Partnerschaften und der Konzessionierung. Vom Gesichtspunkt der Tatsache, dass die Baubranche als ein großer Multiplikator von Investitionen betrach- tet wird, durch die hohe Anzahl an Arbeitsplätzen, die sie schaffen, und weil die meisten verwendeten Baustoffe aus der heimischen Produktion stammen, besteht FPSC gegenüber den Entscheidungsträgern darauf, dass die in Umsetzung oder Bewertung befindlichen Projekte, die eine Mittelnutzung bis Jahresende zulassen, bis zu neuen Finanzierungsaufrufen am Laufen erhalten werden müssen. Die Baubranche kann sich erneut als Motor des Wirtschaftaufschwungs hervortun, solange sie von kohärenten Investitionen ge- fördert wird. Diese Kampagne zur sektoriellen Wiederbelebung wird in diesem Jahr von FPSC durch Treffen mit Experten in Fachausschüssen der zuständigen Behörden unterstützt, wie auch durch eine ganze Reihe öffentlicher Events, die unter dem Titel „RESTART CONSTRUC?II 2015” – Stimulierung der Investitionen und Vereinfachung der Gesetz- gebung der öffentlichen Ausschrei- bungen läuft. Die gesamte Agenda des Fachverbandes kann auf der Seite www.psc.ro eingesehen werden.

 

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