Die finanziellen und geopolitischen Bedingungen, ein „negatives Cocktail” für die Weltwirtschaft

(Foto: tashatuvango/ depositphotos.com)

Das europäische geopolitische Klima ist immer ungewisser und Rumänien lebt in der Region mit hohem „seismischen” Potenzial, sowohl auf politischer, wirtschaftlicher Ebene, als auch auf Sicherheitsebene. Rumänien befindet sich in der Nachbarschaft eines extrem heißen Konfliktbereichs und die Europäische Union scheint ihrerseits in eine Reihe von Krisen der liberalen Demokratien zu geraten – die ein akutes Legitimitätsdefizit aufweisen –, die sich mit der immer häufiger wiederkehrenden Erwähnung einer Wirtschaftskrise von großem Ausmaß überlappen. In der Herbstausgabe des Globalen Makroökonomischen Berichts mit dem Titel „Challenges to Steady Growth” haben die Fachleute des Internationalen Währungsfonds (IWF) das zentrale makroökonomische Prognoseszenario für die Zeitspanne 2018-2019 aktualisiert, wobei sie die Prognosen für den Wachstumsrhythmus der Wirtschaft als fallend eingestuft haben. Der Bericht des IWF signalisiert den Drehzahlverlust und den Rückgang des Synchronisationsgrads der Wirtschaftszyklen auf globaler Ebene in der ersten Hälfte des laufenden Jahrs, wobei die Entwicklungen durch die Anhäufung von Ungewissheitsfaktoren, sowohl aus dem Bereich der internationalen Wirtschaftsbeziehungen, als auch des Wirtschaftspolitikmix, beeinflusst werden. Auf Ebene der entwickelten Staaten erwähnen die IWF-Fachleute die in letzter Zeit sich verschlechternden Entwicklungen der Eurozone und Großbritanniens, beeinflusst durch die globalen kommerziellen Spannungen (die zum Rückgang der Exportaufträge beigetragen haben) und durch die Erhöhung der internationalen Erdölpreise. Man bemerkt jedoch die Beschleunigung aus den USA (die größte Weltwirtschaft), unterstützt durch die prozyklische Steuer- und Haushaltspolitik. Andererseits hat sich der Rhythmus des Wirtschaftswachstums innerhalb der aufstrebenden Wirtschaften im I. Semester des laufenden Jahres stabilisiert, wobei die Beschleunigung der internen Nachfrage Indiens verzeichnet worden ist. Laut neuen Prognosen des IWF könnte die Weltwirtschaft in den Jahren 2018 und 2019 bei einem jährlichen Rhythmus von 3,7%, ähnlich wie im Jahr 2017 (davor lag die Prognose des IWF hinsichtlich der Jahresdynamik bei 3,9%), steigen. Bezüglich der Gruppe der entwickelten Länder erwarten die IWF-Fachleute im Jahr 2018 eine leichte Beschleunigung (von 2,3%/Jahr auf 2,4%/Jahr), gefolgt von einer Verlangsamung im Jahr 2019 (2,1%/Jahr).

Laut diesem aktualisierten Szenario könnte die Wirtschaft der USA von 2,2%/Jahr im Jahr 2017 auf 2,9%/Jahr im Jahr 2018 aufgrund des Steuerimpulses steigen. Trotzdem könnte der Rhythmus des Wirtschaftswachstums im Jahr 2019 auf 2,5% sinken. Andererseits wird sich die Wirtschaft der Eurozone von 2,4%/Jahr im Jahr 2017 auf 2%/Jahr im Jahr 2018, beziehungsweise 1,9%/Jahr im Jahr 2019, verlangsamen. Für die aufstrebenden und sich entwicklenden Wirtschaften prognostiziert der IWF die Konsolidierung des jährlichen Wachstumsrhythmus auf 4,7% in den Jahren 2018 und 2019 (davor hatte die Einrichtung Jahresdynamiken von 4,9%, beziehungsweise 5,1% prognostiziert). Die aufstrebenden Länder aus Asien könnten bei Jahresrhythmen von 6,5% im Jahr 2018, beziehungsweise 6,3% im Jahr 2019, wachsen. Andererseits prognostiziert der IWF eine deutlichere Verlangsamung im Fall der Gruppe der aufstrebenden Länder aus Europa (von 6%/Jahr im Jahr 2017 bis auf 3,8%/Jahr im Jahr 2018, beziehungsweise 2%/Jahr im Jahr 2019). Im Fall des internationalen Handels prognostiziert der IWF jährliche verlangsamende Dynamiken von 5,2% im Jahr 2017 bis auf 4,2% im Jahr 2018, beziehungsweise 4% im Jahr 2019. Die IWF-Fachleute prognostizieren die Beschleunigung der durchschnittlichen Jahresinflation, deutlicher in den aufstrebenden und sich entwickelnden Wirtschaften (von 4,3% im Jahr 2018 bis auf 5% im Jahr 2018, beziehungsweise 5,2% im Jahr 2019). Die Inflation innerhalb der entwickelten Länder könnte von 1,7% im Jahr 2017 bis auf 2% im Jahr 2018 steigen und soll im Jahr 2019 auf 1,9% beschleunigt werden. In diesem Kontext erwartet der IWF in den kommenden Trimestern in den USA die Fortsetzung des monetären Zyklus der Nachkrisenzeit, mit Auswirkung auf weltweiter Ebene.

Unter den hauptsächlichen Risikofaktoren für die kurz- und mittelfristige Entwicklung der Weltwirtschaft erwähnt der IWF: die Steigerung der globalen kommerziellen Spannungen, das Klima innerhalb der Finanzmärkte, die Anhäufung von makrofinanziellen Ungleichgewichten und die Einführung von Wirtschaftspolitiken, die nicht nachhaltig sind.

Zudem scheint sich die Welt in dem wieder zu finden, was die Risikoanalysefirma Eurasia „eine geopolitische Depression” genannt hatte, und das Verhalten der Anführer der Welt, mit dem immer umstritteneren Donald Trump an der Spitze, „beschleunigt die Spaltung der Bürger und steigert die Unruhe der Weltordnung”. Eurasia sprach zu Beginn des Jahres sogar über die Tatsache, dass wir uns unmittelbar „vor einem großen Ereignis befinden, das die globale Wirtschaft und die Märkte erschüttern könnte”.

Das Vertrauen in die politischen Institutionen erodiert in den demokratischen Staaten und in den USA, dem Geburtsort der Demokratie, sinkt das Vertrauen in die Medien und in das Wahlsystem dramatisch. Die Schwächen innerhalb dieser Institutionen können zu Instabilität führen, zu Techniken der autoritären Regime, zu Mangel an politischer Vorhersehbarkeit und, letztendlich, zu Konflikt. Ein weiterer berühmter Analyst signalisierte noch seit dem Sommer, dass das Geld zeitgleich zur Steigerung des geopolitischen Risikos teuerer wird: Christopher Dembik, der Chef-Makroökonom der Investitionsbank Saxo Bank sagte – zitiert durch die Presse –, dass „wir das gesamte Cocktail für eine Krise haben”, aufgrund des Anstiegs der Kreditkosten, des Anstiegs der Kapitalkosten und des Anstiegs des geopolitischen Risikos. Laut Experte der Saxo Bank ist es am wahrscheinlichsten dass eine große Krise die Welt im Jahr 2019 oder 2020 trifft. „Es ist ein negatives Cocktail für die Weltwirtschaft, deshalb bin ich sehr pessimistisch, und ich glaube, dass Leute wie etwa Macron, die eine Reform vornehmen wollten, den Wohlstand der Bürger verbessern wollten, scheitern werden”, so Christopher Dembik, zitiert von Business Magazine.

Andererseits unterstreicht The Global Risk Report 2018, veröffentlicht vom World Economic Forum schon seit Anfang des Jahres, die Anstrengungen, die unternommen worden sind, um mit dem beschleunigten Veränderungsrhythmus mithalten zu können, und macht gleichzeitig darauf aufmerksam, dass es möglich ist, dass neue bewaffnete Konflikte auftauchen. Die Fachleute haben sich auf ein Jahr mit wachsenden Risiken vorbereitet und der Trend wird hinsichtlich der globalen Wahrnehmung der Risiken fortgesetzt, wobei die Verschlechterung des geopolitischen Kontexts die Hauptursache der pessimistischen Einschätzungen ist. 93% der Befragten des zitierten Berichts haben gemeint, dass 2018 ein Jahr der Intensivierung der politischen oder wirtschaftlichen Auseinandersetzungen ist, während 80% eine Erhöhung der Risiken erwartet haben, die mit einem Krieg zwischen den großen Machten verbunden sind. Laut dem Bericht, der von Professor Klaus Schwab, dem Gründer des World Economic Forum, koordiniert worden ist, werden die Cyber-Bedrohungen immer ernster, und die Cyber-Angriffe auf großer Skala liegen auf Platz 3 aus Sicht der Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens. Gleichzeitig liegt der Wachstum der Abhängigkeit vom Cyber-Bereich auf dem zweiten Platz aus Sicht der Bedeutung und aus Perspektive der Änderung des Kontexts der Risiken für die kommenden zehn Jahre. John Drzik, President of Global Risk and Digital, Marsh, sagte – zitiert von AMOS News: „der geopolitische Kontext trägt zur Steigerung des Ausmaßes und zur Raffinesse der Cyber-Angriffe bei. Gleichzeitig steigt die Anfälligkeit für Cyber-Risiken entsprechend der steigenden Technologieabhängigkeit der Unternehmen. Während sich das Cyber-Risikomanagement verbessert, müssen die Unternehmen und Regierungen mehr in die Bekämpfungskapazitäten bezüglich der Cyber-Risiken investieren, sollten sie sich vornehmen, die Schutzlücke zwischen den wirtschaftlichen Verlusten und den versicherten Verlusten, die wir im Fall der Naturkatastrophen bemerken, zu minimieren“.

Die plötzlichen und dramatischen Verschlechterungen – zukünftige Schocks – werden immer wahrscheinlicher. Unter den zehn kurzen Szenarios des Global Risk Reports gibt es im Ranking der geopolitischen Szenarios einige, die die Aufmerksamkeit der Anführer der Welt und der Gesellschaft, allgemein, verdienen: da die Firmen viel zu wenig darauf vorbereitet sind, dem weltweiten Wirtschaftskrieg (über den wir immer öfter sprechen) stand zu halten, haben die Fachleute des Global Risk Reports einen möglichen Tod des Handels, so wie wir ihn heutzutage kennen, angekündigt. Zudem erscheint immer mehr ein Revers der Demokratie: in vielen Ländern mit demokratischer Tradition kommen neue Ströme zum Vorschein und setzen sich durch, meistens populistische oder, neuerdings, „illiberale“ genannt. Eine neue Finanzkrise kann zur Blockierung der Reaktionsfähigkeit der politischen Entscheidungsträger führen und kann eine Zeitspanne des Chaos verursachen. Zusätzlich wird die nationale Identität aufgrund des geopolitischen Kontexts zu einer Quelle von wachsender Spannung nicht nur in den sensiblen Regionen mit langjährigen Konflikten, sondern direkt im Herzen einer Gesellschaft, in der die Freiheit und die Gleichstellung der Mitmenschen unbezahlbar war und die Europäische Union ist das nächstgelegene Beispiel. Aus politischer Sicht folgt für die Europäische Union eine schwierige Prüfung: die, in der die Parlamentswahlen im Jahr 2019 eine euroskeptische Mehrheit ergeben, wenn wir die Tatsache berücksichtigen, dass alle Regierungen „mehr oder weniger protektionistisch oder nationalistisch veranlagt sind“.

Es scheint so, als hätten nicht einmal die berühmten Anführer der Welt noch einen Hasen aus dem Hut zu ziehen. Im Sommer warnten die Finanzminister und die Präsidenten der Zentralbanken der Gruppe der reichen Länder und der hauptsächlichen aufstrebenden Wirtschaften – G20 –, dass die Intensivierung der kommerziellen und geopolitischen Spannungen ein erhebliches Risiko für den Wachstum der Weltwirtschaft darstellt. Die Finanzleute der reichsten Wirtschaften der Welt, zitiert von Reuters, forderten einen „breiteren Dialog“ zur „Stärkung des Beitrags des Handels innerhalb unserer Wirtschaften“, im Kontext, in dem das Weiße Haus bereits den Handelsweltkrieg verursacht hatte.

Der rennomierte britische Ökonom Jim O’Neill schrieb vor Kurzem mit dem Titel „Die Weltwirtschaft nach 10 Jahren“, dass „die Weltwirtschaft im Jahrzehnt nach dem Bankrott der Investitionsbank Lehman Brothers und der Auslösung der weltweiten Finanzkrise einen größeren Wachstum erfahren hat im Gegensatz zur Meinung vieler, wobei sie sich größtenteils auf China verlassen hat. In den kommenden Jahren werden die globalen finanziellen Ungleichgewichte und die besorgniserregenden Tendenzen aus dem Geschäftsumfeld jedoch sowohl wirtschaftliche, als auch politische Risiken erzeugen“. Laut O’Neill „ist im vergangenen Jahrzehnt die Ungleichheit der Vermögen mehr als die Ungleichheit der Einkommen gestiegen“. Der bekannte Chefökonom des Unternehmens Allianz und ehemaliger Koordinator des Rates zur Globalen Entwicklung des Präsidenten Barack Obama, Mohamed A. El-Erian, sucht Leadership innerhalb des Internationalen Währungsfonds und glaubt, dass der IWF „die passendste Institution für die Rolle als vertrauenswürdiger Berater und effizienter Dirigent des Orchesters der Weltpolitik ist. Sollte er diese Rolle übernehmen, muss er jedoch seine Galubwürdigkeit als aufnahmefähiger und effizienter Anführer konsolidieren. Das bedeutet, dass er seinen Mitgliedern zuhört und sie dann zu harmonievolleren Politiken leitet“.

Was Europa betrifft, so hat es eine noch schwierigere Zeitspanne zu überstehen, wobei die politischen Folgen des Brexit zur Bestimmung der Rolle Europas innerhalb der Welt weit mehr von Bedeutung sind als die „einfachen“ wirtschaftlichen Folgen. In einem Kommentar mit dem Titel „Brexit und die Europäische Ordnung“ argumentierte Joschka Fischer, deutscher Außenminister des Schröder-Kabinetts (1998-2005), dass „die Entscheidung des Vereinigten Königreichs, die EU zu verlassen – mit oder ohne Austrittsabkommen – eine große Auswirkung auf die europäische Ordnung des XXI. Jahrhunderts haben wird. Die meisten Briten, die beim 2016er Referendum für den Austritt aus der EU gestimmt haben, waren nicht um den wirtschaftlichen Wohlstand besorgt, sondern um die Wiedererlangung der vollständigen politischen Souveränität“. Laut Fischer definieren die Brexit-Befürworter die Souveränität nicht durch Begriffe der „objektiven Tatsachen bezüglich der Gegenwart und der Zukunft Großbritanniens, sondern entsprechend der britischen Vergangenheit als Weltmacht im XIX. Jahrhundert“. Noch riskanter ist die Tatsache, dass, „wenn der Rest des Kontinents dem britischen Beispiel folgen wird und sich für das XIX. Jahrhundert zum Nachteil des XXI. Jahrhundert entscheidet, so würde sich die EU auflösen. Jedes Land wird dazu gezwungen sein, zu einem beschwerlichen System souveräner Staaten zurückzukehren, die um die Oberhand kämpfen, und sich ständig gegenseitig die Ambitionen zu prüfen“, so der deutsche Politiker, Diplomat und Politologe im zitierten Artikel. Joschka Fischer ist sogar der Meinung, dass die europäischen Länder über keinerlei echte Macht verfügen würden und somit „für immer von der Weltbühne verschwinden würden. Europa, zerrissen zwischen Transatlantismus und Eurasianismus, würde eine leichte Beute für die großen nichteuropäischen Machten des XXI. Jahrhunderts werden. Im Schlimmstfall könnte Europa sogar zu einer Arena der Kämpfe der Großmachten werden. Die Europäer würden nicht mehr über ihre eigene Zukunft bestimmen; ihr Schicksal würde anderswo bestimmt werden“.

Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, machte vor Kurzem die Öffentlichkeit – in seiner Rede zur Lage der Union – auf die Tatsache aufmerksam, dass „die Europäische Kommission der Friedenswächter ist. Wir sollten dankbar sein, dass wir auf einem friedlichen Kontinent leben, der den Frieden dank der Europäischen Union genießt. Wir sollten der Europäischen Union mehr Respekt erweisen, ihrem Image keinen Schaden zufügen und unsere Lebensweise und das, was uns definiert, beschützen. Lasst uns den Patriotismus annehmen, der nicht gegen andere gerichtet ist. Lasst uns den kernlosen Nationalismus ablehnen, der den Hass gegenüber anderen projiziert, der Vernichtung sät, der mit dem Finger auf andere zeigt, statt Lösungen zu suchen, die uns erlauben, besser miteinander zu leben“. Die Welt ist unbeständiger als je zuvor geworden und die externen Herausforderungen, denen Europa stand halten muss, vermehren sich täglich. „Folglich – so Juncker – können wir es uns nicht erlauben, auch nur eine Pause bei unseren Anstrengungen, ein vereinteres Europa aufzubauen, einzulegen“. Der Präsident der Europäischen Kommission glaubt sogar, dass in der heutigen Welt „Europa sich nicht mehr dessen sicher sein kann, dass die gestern übernommenen Verpflichtungen morgen noch eingehalten werden. Die Bündnisse von gestern werden vielleicht nicht mehr die Allianzen von morgen sein“. Aus geopolitischer Perspektive ist dies der Moment europäischer Souveränität, nämlich genau der Moment, in dem Europa über sein Schicksal bestimmt. „Der Moment, in dem Europa das entwickelt, was ich „Weltpolitikfähigkeit” genannt habe – die Fähigkeit, als Union eine Rolle bei der Gestaltung der globalen Geschäfte zu übernehmen. Europa muss in einem größeren Umfang ein souveräner Akteur innerhalb der internationalen Beziehungen werden“, schlussfolgert Jean-Claude Juncker in seiner Rede zur Lage der Europäischen Union.

Die Entwicklung des BIP hat zum Ende des Vorjahres in Europa einen Höchstwert erreicht und sinkt gegenwärtig. Auch Rumänien muss besorgt sein, da es sehr wahrscheinlich ist, dass das Land bald mit einem Rückgang der wirtschaftlichen Tätigkeit konfrontiert wird. Zudem werden die Verhandlungen bezüglich des Haushalts der Europäischen Union für das nächste Haushaltsjahr wahrscheinlich zu geringeren Zuteilungen struktureller Mittel für Länder wie etwa Rumänien, Ungarn oder Polen, führen. Zusätzlich warnen uns die Analysten, dass die rumänische Wirtschaft über einen geringeren Kapitalzufluss aus den westlichen Ländern verfügen wird und dass wir zeitgleich mit einer globalen Verlangsamung der Wirtschaft konfrontiert sein werden.

Statt einer Schlussfolgerung erinnere ich an ein Werturteil desselben britischen Ökonomen Jim O’Neill: „Sollten wir es nicht schaffen, die Welt zurückzugewinnen, in der der Gewinn der Geschäfte in der Tat einem Zweck dient, so wird die Wahrscheinlichkeit einiger wirtschaftlichen, politischen und sozialen Schocks auf einem inakzeptabel hohen Niveau bleiben“.

Daniel Apostol

Romania
Lesen Sie den vorherigen Eintrag:
Die Entwicklung des Immobilienmarkts nach 9 Monaten, Trends für 2019

Der Bestand an modernen Büroflächen hat mehr als 2,64 Millionen Quadratmeter (qm) erreicht, davon sind mehr als 58% Gebäude der...

Schließen