Die Stadt Cluj hat eine Strategie: sie magnetisiert!

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Eine neue nationale Premiere der Stadt Cluj: diesen Frühling hat in der Stadt Cluj-Napoca die Konferenz der Europäischen Kommission bezüglich der technologischen Start-Ups, organisiert in Partnerschaft mit dem Ministerium für Kommunikation und Informationsgesellschaft und mit dem Bürgermeisteramt Cluj-Napoca, stattgefunden. Start-Up Europe Summit 2019 findet erstmals in Rumänien statt und ist Teil der Agenda der Veranstaltungen, die in Rumänien im Kontext der EU-Ratspräsidentschaft organisiert werden. Zwei Tage lang ist Cluj unter dem Thema „Digital Single Market” und mit einer Summe von bedeutenden Unternehmern und technologischen Innovationsfachleuten aus Mittel- und Osteuropa, sowie auch wichtigsten Akteuren innerhalb der Innovationsökosysteme aus dem Westen, die Hauptstadt der Start-Ups aus Europa gewesen.

Die Veranstaltung hat jedoch auch eine andere Bedeutung: Cluj-Napoca ist wieder mal rumänische Hauptstadt in einem Bereich, in der sie Pionierarbeit leistet, so wie sie zur Hauptstadt der Massenveranstaltungen geworden ist, zeitgleich zur Entwicklung des Untold-Festivals, oder so wie sie Hauptstadt der Jugend gewesen ist und es immer noch ist. Diesmal sendet Cluj-Napoca ein starkes Signal an das globale Geschäftsumfeld: es ist der Ort, wo es sich lohnt, ein Geschäft zu gründen, es ist der Ort, wo das Unternehmertum, der Konzern, die Kreativität, die öffentliche Verwaltung und die berufliche Ausbildung auf einer nützlichen Art und Weise aufeinander treffen. Und, da wir schon über öffentliche Verwaltung sprechen, so ist die Tatsache zu erwähnen, dass die Stadt Cluj-Napoca eine der größten Städte landesweit ist, die – mithilfe eines breiten Teams von Fachleuten – eine klare Entwicklungsstrategie aufgebaut hat. Die Entwicklung der Stadt stellt nicht nur ein Problem der öffentlichen Behörden dar, sondern ist vom Willen und von der Fähigkeit der Gemeinschaft abhängig, um strategische Ziele definieren zu können und diese in Betriebsprogramme umzusetzen. Eine hochentwickelte Stadt erfordert die Einbindung der Kreativitäts- und Energieressourcen der Gemeinschaft und die öffentliche Verwaltung spielt dabei eine Rolle als Vermittler und Integrator der bestehenden strategischen Per­spektiven.

Die Entwicklungsstrategie 2014-2020 ist aufgrund der ausgiebigen Verwertung des Fachwissens, das innerhalb der Klausenburger Gemeinschaft existiert, aufgebaut worden. Das Verfahren zur Erarbeitung der Strategie ist auf der Webseite Cluj Management and Planning Group aufgezeichnet worden. Die Entwicklungsstrategie ist am 22. September 2015 durch Beschluss des Klausenburger Stadtrats verabschiedet worden. Am 1. September 2016 ist auch die „Strategie für historische Identität der Stadt“ im Sinne der Einschließung einiger Ziele hinsichtlich ihrer Neubelebung verabschiedet worden.

Natürlich beginnt die Klausenburger Strategie bei der Beschreibung der Entwicklungsvision:

•Die Stadt Cluj-Napoca definiert ihre Entwicklung aufgrund der Lebensqualität ihrer Bewohner. Cluj-Napoca wird ein Raum der individuellen und kollektiven Erfolge sein, mit aktiven Bürgern, ein kreatives, komplexes, dynamisches und wettbewerbsfähiges Wirtschaftsumfeld, das dazu fähig ist, die Ressourcen auf integrierter Weise einzusetzen und eine nachhaltige Entwicklung der Gemeinschaft zu bieten.

• Die Stadt Cluj wird ein Modell guter Führung sein, mit einer transparenten, fortschrittlichen, leistungsstarken Verwaltung, innerhalb deren der Bürger zum Partner der Verwaltung wird.

• Die Stadt Cluj wird ein Pol akademischer Exzellenz sein, wo das Universitätsumfeld, das im Gemeinschaftsleben aktiv sein wird, eine Quelle von Kreativität, Innovation und Forschung sein wird.

• Die Stadt Cluj wird durch ihr dynamisches, lebhaftes kulturelles Leben, das das Experimentieren und die Initiative unterstützt, einen europäischen Bezugspunkt darstellen. Die Kultur wird einen bereichsübergreifenden Faktor bei der Organisierung der Gemeinschaft darstellen und wird zum Motor des sozialen Wandels und der städtischen Wiederherstellung werden.

• Cluj-Napoca wird eine Stadt sein, die die Prinzipien der sozial-territorialen Inklusion und Kohäsion durch Gewährleistung der Teilnahme der anfälligen Gruppen an Entscheidungen betreffend die Entwicklungsprioritäten fördert.

• Cluj-Napoca wird sich als eine europäische Stadt definieren, das historische Zentrum Siebenbürgens, eine Gemeinschaft mit einzigartigem, interkulturellem Charakter.

• Cluj-Napoca wird ein Netzwerk vernetzter Gemeinschaften sein, ein Labor der sozialen Kreativität, eine Stadt mit jungem Geist, gleichermaßen freundlich und verantwortungsvoll.

Die strategischen Schlüsselfaktoren, von denen man hofft, dass sie die Gemeinschaft langfristig beeinflussen werden, sind:

Innovation, Universität, Teilnahme.

In demselben Dokument haben die Fachleute, die das Potenzial der Stadt Cluj untersucht haben, einige Quellen von wettbewerbsfähigem Vorteil entdeckt, die die Stadt aus Sicht des Profils und der Größe anders und günstiger für das Geschäftsumfeld machen als andere vergleichbare Städte. Erstens ist Cluj Napoca eine Universitätsstadt. Sämtliche Wettbewerbsvorteile Klausenburgs sind direkt oder indirekt mit dem Universitätsprofil verbunden: die Universitätstradition, das intelektuelle Kapital, die Vielfalt des Bildungsangebots, die Qualität der Universitätsdiplome und ihr Wert, das hohe Internationalisierungspotenzial, das Potenzial der Einbindung der universitären Forschungs- und Innovationstätigkeit in die Entwicklung der Gemeinschaft. Zudem verfügt die Stadt über eine erhebliche demografische Dynamik. Die Einwohnerzahl Klausenburgs sinkt in letzter Zeit nicht und widerspiegelt einen demografischen Trend, der innerhalb der rumänischen Gemeinschaften ziemlich selten angetroffen wird. Die Stadt zieht eine Arbeitskraft mit einem hohen Ausbildungsniveau und großer Erfahrung heran und behält sie, und das basiert auf die Anzahl und Qualität der Absolventen. Cluj ist eine der wenigen Städte aus Rumänien und der Region, wo das Phänomen der Suburbanisierung/Ausbreitung in Richtung Peripherie nicht mit einem Rückgang der Bevölkerung und einer Bremsung der Wirtschaft verbunden ist.

Ein weiteres Wettbewerbsargument ist die Teilnahme und die Einbindung in die Gemeinschaft. Das hohe Niveau an Assoziativität ist durch die Verfeinerung des Nichtregierungssektors sichtbar, der einen Hub des Fachwissens, einen Pol bewährter Praktiken und einen Anbieter von Kapital und Finanzierungen, die in Richtung der Stadt herangezogen werden, darstellt. Die Gemeinschaft kann mit einer hohen Erfolgsquote in Gebiete wie etwa die partizipative Regierungsform investieren. Gleichzeitig nutzt Cluj-Napoca eine beeindruckende städtische Tradition und ein komplexes kulturell-historisches Erbe aus und verfügt über ein hohes Potenzial der Entwicklung im Bereich Kultur und kreative Industrien.

Die Klausenburger Gemeinschaft hat einen vielversprechenden multikulturellen Raum entwickelt. Die Atmosphäre ist günstig für multikulturelle Politiken und für einige Modelle bewährter Praktiken hinsichtlich der Einführung multikultureller Politiken. Cluj-Napoca ist ein Zentrum für Exzellenz im Bereich Medizin. Der Beitrag dieses Bereichs zum strategischen Ziel der Steigerung der Lebensqualität ist grundlegend aus Sicht der Fähigkeiten zur Leistung qualitativer medizinischer Pflege für alle sozialen Kategorien, auf nationalem und internationalen Niveau.

Nicht zuletzt ist Cluj-Napoca ein Pol wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit, der international vernetzt ist. Hier wird eine Wirtschaft mit einer vielfältigen Struktur und mit einem hohen Cluster-Potenzial in zahlreichen Bereichen entwickelt. Die Wirtschaft der Stadt Cluj ist in den Bereichen IT und Finanzdienstleistungen leistungsstark. Die jüngste Darstellung dieser Leistung ist unter Form eines strategischen Projekts – Cluj Innovation City – wieder zu finden. Laut dem Bürgermeisteramt Cluj-Napoca besteht ein exzellentes Entwicklungspotenzial für eine Wirtschaft des Typs ICC (Innovativ, Kreativ, Wettbewerbsfähig), die sich auf kohärente Weise in das europäische strategische Ziel des intelligenten Wirtschaftswachstums eingliedert.

Zudem hat das Forschungs- und Auditunternehmen E&Y eine Vergleichsanalyse zweier der größten Städte des Landes, Bukarest und Klausenburg, im Kontext der aktuellen technologischen, demografischen und kulturellen Veränderungen aus Rumänien, erarbeitet. Diese ist veröffentlicht und von vielen zentralen und lokalen Presseeinrichtungen (Forbes, business24.ro, NapocaNews, usw.) übernommen worden. Die Analyse hat es sich zum Ziel gesetzt, die hauptsächlichen Unterschiede und den Wachstumsrhythmus aus demografischer Sicht, aus Bildungssicht, aus wirtschaftlicher, kultureller und touristischer Sicht, zu identifizieren und gleichzeitig sowohl den Bewohnern, als auch denjenigen, die beabsichtigen, ein Geschäft in einer der erwähnten Städte zu gründen, eine nützliche Perspektive zu bieten. Klausenburg belegt Platz 29 in einem Klassement, das die Lebensqualität in 72 Städten aus Europa misst, und liegt um 26 Plätze höher als Bukarest. Laut Daten des Numbeo-Zen­trums schneidet Klausenburg nicht nur aus Sicht der Lebensqualität, sondern auch aus Sicht der Sicherheit, der medizinischen Einrichtungen, der Transportdienstleistungen und der Verwaltung der Verkehrsstaus, besser ab als die Hauptstadt. Die Mietkosten stellen in der siebenbürgischen Stadt im Vergleich zu den Einkommen ein Problem dar und sind um zwei Punkte größer als in Bukarest (12,6 vs. 11). Somit bringt der Vergleich Bukarest versus Klausenburg Informationen in den Mittelpunkt, die für das Wirtschaftsumfeld relevant sind, sowohl für diejenigen, die überlegen, dort ein Geschäft zu gründen, als auch für die, die sich einen Ort für die Entwicklung der Karriere aussuchen. Die Schlussfolgerungen der Studie des Unternehmens E&Y Rumänien aufgrund jüngster Angaben des Nationalen Instituts für Statistik (INS) und des Nationalen Handelsregisters (ONRC) deuten auf Folgendes: das Wachstum der Bevölkerung findet in einem stabileren Rhythmus in Klausenburg im Vergleich zu Bukarest statt und die Einwohnerzahl der Stadt Klausenburg ist in den vergangenen fünf untersuchten Jahren (2013-2017) um rund 2 Prozent gestiegen, insbesondere dank des positiven Unterschieds zwischen Geburtenrate und Sterberate. Im Vergleich dazu führt der negative Unterschied zwischen Geburtenrate und Sterberate aus Bukarest zum Rückgang der Bevölkerung der Hauptstadt. In Klausenburg ist der Prozentsatz der Beschäftigten in der Gesamtzahl der Bevölkerung viel höher als in Bukarest (50% vs. 43%), sogar auch im IT-Bereich. Die siebenbürgische Stadt bleibt an der Führung aus Sicht der Beschäftigten im Bereich, bezogen auf die Bevölkerung (1,9% vs. 1,4%). In den 5 Referenzjahren ist die Arbeitslosenrate auf Ortsniveau deutlich kleiner in der Stadt Klausenburg (0,7 im Jahr 2017) im Vergleich zu Bukarest (1,3 im Jahr 2017). Der größte Mietpreis wird in Klausenburg verzeichnet, um rund 3% höher als in Bukarest. Ebenfalls in Klausenburg bemerkt man bis zu 20% höhere Kosten für einen gekauften Quadratmeter in Wohnungen, die sich am Stadtrand befinden. Wenn es um Grünfläche geht, so freuen sich die Klausenburger über mehr davon, um 4 Quadratmeter mehr pro Einwohner (21,4 in Bukarest vs. 25,3 in Klausenburg). Das größte Wachstum der Eintragung neuer Firmen und Einzelunternehmen hat im Jahr 2017 im Kreis Klausenburg stattgefunden, um 50% mehr im Vergleich zu 2016.

TransilvaniaReporter vermerkte vor Kurzem die Entwicklung Klausenburgs zum Anlass der offiziellen Veröffentlichung des Berichts „Klausenburg in Zahlen”, erarbeitet vom Team des Bürgermeisteramts Klausenburg unter Koordinierung von Diana Apan, in Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Zentrum für Datenwissenschaft. Laut den Kollegen von TransilvaniaReporter ist Klausenburg, „die Stadt, in der man durchschnittlich 45 Minuten arbeiten muss, um sich einen Big Mac leisten zu können”, eine Metropole geworden, in der 429.431 Personen leben und arbeiten. Davon leben 324.267 in Klausenburg, eine multikulturelle Stadt, in der sechs Sprachen gesprochen werden: Rumänisch, Ungarisch, Englisch, Fanzösisch, Deutsch und Italienisch. Das private Geschäftsumfeld hat Arbeitsplätze für 149.950 Menschen geschaffen, die in einigen großen Sektoren tätig sind, wie etwa Geschäfte und Bankdienstleistungen (17.259 Personen), IT (17.122 Personen), Transport und Logistik (15.092). In der Stadt sind rund 27.000 Privatunternehmen tätig, die in den vergangenen zehn Jahren zu einem Wachstum der Arbeitskraft von 30% geführt haben. Laut der zitierten Quelle zählt der Dienstleistungssektor zu den dynamischsten. Dieser hat seine Mitarbeiterzahl im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt. Ebenso spektakulär ist auch der Klausenburger IT-Bereich, in dem mehr als 1.800 Unternehmen und 350 Start-Ups tätig sind. Auch in diesem Bereich hat sich die Mitarbeiterzahl in den vergangenen zehn Jahren von 6.310 Mitarbeitern im Jahr 2011 bis auf 17.122 im Jahr 2018 verdoppelt, wobei Klausenburg zur ersten Stadt landesweit mit dem größten Prozentsatz an Mitarbeitern im Bereich der Softwareentwicklung geworden ist. Der Umsatz dieser IT-Unternehmen ist je nach Mitarbeiterzahl unterschiedlich. Somit können wir einen Gesamtumsatz von 1.151 Millionen Euro bei den Firmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sehen, 382 Millionen Euro bei denen mit weniger als 100 Mitarbeitern und 272 Millionen Euro bei denen mit weniger als 150 Mitarbeitern, so wie im Bericht „Klausenburg in Zahlen”, zitiert von der lokalen Presse, nachgelesen werden kann.

Obwohl sie auf Landesniveau aus Sicht der Touristenzahl weit vorne liegt, bleibt die Hauptstadt hinter Klausenburg aus Sicht der Steigerung dieser Zahl von einem Jahr zum anderen (relatives Wachstum Bukarest 23% vs. 50% in Klausenburg). Die untersuchten Daten für die zwei Städte bestätigen Klausenburg als Hauptwettbewerber der Hauptstadt dank des hohen Lebensstandards, den die Stadt bietet, dank der Verwaltung der Arbeitskraft durch die geringe Arbeitslosenrate, dank des Wachstums der Beschäftigtenzahl, somit auch dank des Wachstums der Einwohnerzahl, aber auch der Anzahl der Touristen, wobei die Stadt eine Strategie zur Förderung der Wirtschaft durch Partnerschaften mit lokalen Universitäten entwickelt, die auf Innovation, Technologisierung, Forschung, IT, basieren.

Laut einer Umfrage von Târgul de Cariere sind die Vorlieben der Befragten aus Sicht der Städte aus unserem Land, in die sie bereit wären, für einen Job umzuziehen, klar: auf dem ersten Platz liegt Cluj-Napoca (46% der Befragten würden die Stadt wählen), gefolgt in weiter Entfernung von Bucure?ti (17%), dann Sibiu (8%), Bra?ov (7,5%), Timi?oara (5,9%), und auf den letzten Plätzen liegen Oradea, Ia?i, Târgu-Mure?, Alba-Iulia, Constan?a und Arad. Laut Kriterien der zitierten Marktstudie erhält die Stadt Cluj-Napoca die meisten Stimmen hinsichtlich der Zusatzleistungen, die vom Arbeitgeber geboten werden, zusätzlich zum Gehalt: bezahlter Urlaub im Ausland, private Krankenversicherung, Entspannungsraum im Büro, die Möglichkeit, aus der Entfernung zu arbeiten, Transport oder Abrechnung der Kosten, Abo beim Fitnesszentrum, die Möglichkeit, bei der jeweiligen Firma Aktien zu kaufen (in dieser Reihenfolge der Vorlieben).

Gleichzeitig deuten die Daten, die von der Prognosekommission veröffentlicht und von www.actualdecluj.ro zitiert worden sind, darauf hin, dass im Jahr 2018 hier die größten Gehälter landesweit (mit Ausnahme der Hauptstadt) verzeichnet worden sind, was auch die Tatsache rechtfertigen würde, dass wir ebenfalls im Kreis Klausenburg die höchsten Lebenskosten landesweit haben.

Im Vorjahr hat der Internationale Flughafen “Avram Iancu” Cluj den Passagier Nummer 1.000.000 des Jahres 2018 gefeiert, einen Monat früher im Vergleich zum Jahr 2017, und das infolge eines positiven Trends des Wachstums des Flugverkehrs innerhalb der ersten fünf Monate des Jahres, so Monitorul de Cluj. Der Internationale Flughafen Cluj erreichte somit zum achten Mal in seiner Geschichte die Schwelle von einer Million Passagieren innerhalb eines Kalenderjahres, eine besonders wichtige Leistung, die sowohl der Strategie zur Entwicklung der Flughafeninfrastruktur, als auch der Erweiterung des Routennetzes, zu verdanken ist.

Im Rahmen der vorigen Auflagen HOTSPOT Cluj sagte ich über die Stadt Cluj, dass sie „abhebt” (2018), dass sie „sich vernetzt” (2017) oder dass sie eine „Untold Business Success story” (2016) ist. Heute meinen wir, dass sie „magnetisiert”, weil Cluj-Napoca, programmatisch, einfach eine Magnetstrategie hat: das erklärte Ziel ist, dass die Stadt Cluj-Napoca durch einen hohen Lebensstandard, durch einen hohen Grad an städtischer Zivilisation, durch innovatives Modell einer Smart-City, immer mehr Bürger heranzieht, vor allem die junge Generation, so dass sie sich ansiedeln, entwickeln und hier, im Herzen Siebenbürgens, leben.

Daniel Apostol

Romania
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