Schwarzes Meer: eine wahre Schatztruhe für Rumänien

Seit der Zeit des Poeten der Antike Ovid wurde über das Schwarze Meer viel gesagt und weiterhin kann viel gesagt werden, jedoch bleibt eins gewiss: das Schwarze Meer behält eine besondere Bedeutung im Rahmen des Aufbaus der Auslands- und Sicherheitspolitik Rumäniens, und seit kurzer Zeit auch im Rahmen des Aufbaus der nationalen Energiepolitiken. So wie in einem Artikel, veröffentlicht von www.geopolitics.ro, gesagt, scheint das Schwarze Meer „der einzige Freund Rumäniens aus seiner Nachbarschaft zu sein“, und der Zugang zum Schwarzen Meer ist heutzutage eigentlich ein Zugang zum Weltmarkt, eine Verbindung zu einem internationalen Markt, nicht nur von diversen Gütern, aber insbesondere zu einem Weltmarkt der Energie.

Im Laufe der Jahrhunderte war das Schwarze Meer Teil einer wichtigen Handelsroute, die den westeuropäischen Markt mit dem des Kaukasus, Zentralasiens und des Nahen Osten vereint hat. Das Schwarze Meer erlangt, vor allem heutzutage und insbesondere in der Zukunft, auch eine andere strategische Bedeutung für die gesamte osteuropäische Region: ein reiches Reservoir an natürlichen Ressourcen, aber insbesondere ein Ort, der Erdgasvorkommen verspricht, die Rumäniens Rolle auf dem regio­nalen Energiemarkt grundlegend verändern können. Die strategische Bedeutung des Schwarzen Meeres ist nicht nur für Bukarest, Sofia oder Istanbul ein sehr aktuelles Thema. Die großen Regierungen von Washington, London, Berlin, bis hin zu Moskau und Beijing behalten die Entwicklungen von Pont Euxin im Auge, wobei jede große Macht versucht, die Art und Weise, in der sie direkt oder indirekt von den Ressourcen Nutzen ziehen können, die das Schwarze Meer bietet, zu beeinflussen. Rumänien hat große Pläne für das Schwarze Meer, und die energetische Unabhängigkeit und Stabilität des Landes ist auf direkter Weise mit den Projekten großer Investitionen zur Ausbeutung der Erdgasvorkommen dieses Meeres verbunden. Der Analyst für Auslandspolitik Corneliu Vlad schrieb vor Kurzem, dass „aus geopolitischer Sicht, der ausgedehnte Raum des Schwarzen Meeres wieder immer interessanter wird, wobei interessant nicht unbedingt günstig, von Nutzen, bedeutet, sondern immer mehr zu beachten, zu bewerten, wenn möglich zu verwalten und zu verwerten – sicherlich, im Wettbewerb –, da das Schwarze Meer wieder in die Weltspiele zur Neuordnung der Machtgleichgewichte eintritt“. Die heutigen geopolitischen Entwicklungen machen aus dem Schwarzen Meer eine strategische Landschaft, die sich beim Treffpunkt des euro-atlantischen und des eurasischen Raumes befindet. Die Drei-Meere-Initiative (DMI), eingeleitet durch Polen und Kroatien im Jahr 2015, umfasst 12 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die zwischen der Ostsee, der Adria und dem Schwarzen Meer, liegen: Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, die baltischen Länder (Litauen, Lettland, Estland), sowie auch Österreich, Slowenien, Kroatien, Rumänien und Bulgarien. In einem kürzlich veröffentlichten Bericht haben dessen Autoren (die Experten Vasile Iuga und Radu Dud?u) das aktuelle Gassystem aus Sicht der Reserven, der Infrastruktur und des Erdgasmarkts, analysiert. Der Bericht befasst sich ebenfalls mit den Entwicklungsperspektiven der verschiedenen Konsumsegmente der Erdgase bis 2030 und bietet Politik- und Regelungsempfehlungen, die zu einer hochwertigeren Verwertung, in einem höchtsmöglichen Anteil, der voraussichtlichen Produktion der neuesten Entdeckungen aus dem Schwarzen Meer, aber auch aus den on-shore-Vorkommen, auf dem rumänischen Markt führen soll. Mit einer Jahresproduktion von knapp 11 Mrd. m³ im Jahr 2016 ist Rumänien der bedeutendste Hersteller von Erdgas aus Osteuropa. Der jährliche Import lag in den vergangenen Jahren bei ungefähr 10% des Konsums, was notwendig war, um die erhöhte Nachfrage der Wintermonate zu decken. Die sicheren Reserven betrugen im Jahr 2015 101 Mrd. m³, was zu den aktuellen Konsum- und Ersatzraten der Produktion bedeutet, dass diese in den kommenden 15-20 Jahren erschöpft werden. Zur Entwicklung neuer Erdgasressourcen und zur Steigerung des Ersatzgrads aus bestehenden Vorkommen sind weiterhin erhebliche Investitionen erforderlich. Die Gasleitung BRUA wird eine wesentliche Entwicklung des nationalen Erdgastransportsystems (NETS) darstellen. Ihr Zweck ist die Steigerung der Sicherheit bei der Belieferung Rumäniens mit Erdgas durch neue Quellen, sowie auch durch den Transit der Erdgasproduktion aus dem Kaspischen Becken in Richtung der mitteleuropäischen Märkte (durch den Anschluss Rumänien-Bulgarien und durch den zukünftigen Anschluss Bulgarien-Griechenland wird Rumänien Zugang zum Südlichen Gaskorridor erhalten). Zeitgleich kann BRUA auch einen Zugangsweg für einen Teil der potenziellen Produktion aus dem Schwarzen Meer zu den europäischen Ländern darstellen. Die Gasleitung BRUA, deren vorläufige Konstruktionsschritte bereits eingeleitet worden sind, wird durch ihre drei Bauphasen eine entscheidende Entwicklung des NETS bedeuten. Gleichzeitig wird BRUA den Südlichen Erdgaskorridor mit Mitteleuropa vebinden. Durch die Möglichkeit eines wechselseitigen Flusses wird BRUA Rumänien mit dem CEGH-Hub von Baumgarten verbinden. Dieser ist, geografische gesehen, der nächstgelegene liquide und „tiefe“ Erdgashub, mit übersichtlich und wettbewerbsfähig festgelegten Preisen (vorausgesetzt, die diplomatischen Bemühungen werden den ursprünglichen Aufbau wieder herstellen, der von Ungarn im Jahr 2017 kurzfristig geändert wurde). BRUA wird ebenfalls einen Zugangsweg zu den europäischen Märkten für einen Teil der Erdgasproduktion aus dem Schwarzen Meer bieten.

Durch die Entwicklung einer modernen, liquiden, wettbewerbsfähigen Handelsplattform, auf der die Preise sich auf transparenter Weise bilden, wird Rumänien ihre Position als einziger potenzieller Lieferant von Ergdas in Region Südosteuropa viel besser verwerten. Die wechselseitigen Anschlüsse, die Diversifikation der Importquellen und des Transits des Erdgases zu Beginn der 2020er, sowie auch die vorherige Vollendung der Interoperabilitätsregeln des NETS, mit einem funktionsfähigen Netzwerkcode, werden grundlegende Elemente der Entwicklung des Handelsmarkts sein.

Während der Zeitspanne 2008-2016 hat das Konsortium ExxonMobil-OMV Petrom die Erkundung und Bewertung von Neptun Deep durchgeführt. Die Sonde für Tiefenerkundung Domino-1 hat im Jahr 2012 das größte Erdgasvorkommen aus dem Schwarzen Meer entdeckt, mit geschätzten Reserven von 48-84 Mrd. m³. Dann, im Jahr 2015, haben die Unternehmen Lukoil, PanAtlantic und Romgaz die Entdeckung eines bedeutenden Off-Shore-Vorkommens angekündigt, für das die vorläufigen Schätzungen auf Reserven von mehr als 30 Mrd. m³ deuten. Die Entwicklung dieser Reserven zur Einleitung der Produktion setzt jedoch Investitionen in Höhe von mehreren Milliarden Dollar voraus, zusätzlich zu den bereits investierten Milliarden zwecks Erkundung.

Der Anschluss unseres Landes an die regionalen Erdgastransportsysteme ist ein wesentlicher Schritt zur NETS-Entwicklung und zur Integration auf dem europäischen Markt. Außer der Tatsache, dass sie eine Verpflichtung im Rahmen der Europäischen Union darstellen, bringen der Anschluss und die Anpassung der Betriebsregeln Nutzen im Bereich der energetischen, kommerziellen, wirtschaftlichen und politischen Sicherheit. Nachfolgend stellen wir einige der Schlussfolgerungen dar, die von den zitierten Autoren in der Studie „Perspektiven der Erdgase in Rumänien und Möglichkeiten zu deren hochwertige Verwertung“ vorgestellt wurden.

Ein wichtiges Argument zur Entwicklung des Gasbereichs – so Vasile Iuga und Radu Dud?u – ist das, dass Erdgas der reinste von den fossilen Brennstoffen ist, mit CO2-Emmissionen, die um 40% geringer sind als bei Kohle, sowie auch mit beträchtlich geringeren umweltverschmutzenden Inhaltsstoffen. Dank der Flexibilität der gasbetriebenen Produktionseinrichtungen für Strom (kurze Start- und Stoppzeiten), sind diese den erneuerbaren Energiequellen mit variablem Betrieb (v-SRE), den Windanlagen und Solaranlagen, ebenfalls komplementär. Somit unterscheidet sich Erdgas im Kontext der ehrgeizigen Klimapolitiken der EU als ein Kraftstoff des Energiewandels, der dazu fähig ist, die Entwicklung des Energiesektors zu erneuerbarer, dezentralisierter und flexibler Produktion zu unterstützen. Je mehr der v-SRE-Anteil im Strom-Mix ansteigt, desto notwendiger sind die erdgasbetriebenen Stromherstellungseinheiten. Trotzdem zeigt eine Analyse der Stromherstellungskosten mit verschiedenen Arten von Brennstoff, dass, mit Ausnahme der USA (wo der mit Erdgas produzierte Strom billiger ist als der, der mit Kohle produziert wird), alle Regionalmärkte für Erdgas eine zusätzliche Unterstützung der „reinen“ Energiequellen durch Einführung spürbarer Kosten für CO2-Emmissionen und für Umweltverschmutzung erfordern. Eine langfristige technologische Option, die dazu fähig ist, bis 2050 einen Dekarbonisierungsgrad des Energiesektors von 80-90% zu sichern, ist die methanbasierte Produktion von Wasserstoff, mit unterirdischer Aufnahme und Lagerung des entstandenen Kohlendioxids und mit Nutzung des Wasserstoffs zur Produktion der elektrischen und thermischen Energie, im Haushaltsverbrauch, aber auch bei der Entwicklung des wasserstoffbasierten Transports. Die Wasserstoffemmissionen sind zum Verbrauchspunkt null, da die Verbrennung des Wasserstoffs mit Sauerstoff nur Energie und Wasser erzeugt. Ein solcher Ansatz bietet Erdgas die Perspektive, die Position als „Übergangskraftstoff“ zu einem Energiesystem zu überwinden, das frei ist von CO2-Emmissionen, und auch nach 2040-2050 ein relevanter Kraftstoff zu bleiben. Zum Einsatz des Erdgases zu einem erhöhten Mehrwert müssen die rumänischen Behörden und die Investoren im Sinne der Erweiterung des nachhaltigen internen Verbrauchs zusammen arbeiten.

Perspektiven für Rumänien

Als Mitgliedstaat der Europäischen Union hat Rumänien den Weg zur Liberalisierung des Erdgasmarkts und zum Anschluss des NETS an die Transportnetze der Nachbarstaaten gewählt. Das hat bedeutende rumänische und internationale Investitionen zur Erkundung und Entwicklung neuer Vorkommen herangezogen, die die erhöhte Verfügbarkeit der Erdgase innerhalb der nationalen Wirtschaft langfristig gestärkt haben. Zudem unterstützen die Entwicklungen der internationalen Märkte hinsichtlich der Flexibilisierung der Verträge und der Multiplizierung der Quellen diese Schlussfolgerung. Die schrittweise Integration in den einheitlichen europäischen Erdgasmarkt erfolgt sicherlich zugunsten der Endverbraucher, die die Effekte eines robusten Wettbewerbs zwischen mehreren Lieferquellen und zwischen den Dienstleistungen auf dem Markt nutzen können. Die Befürchtung, dass der Anschluss der Märkte zu einer erheblichen Erhöhung des Preises für den Endverbraucher führen wird, ist unbegründet. Der wechselseitige Anschluss führt zu einer Angleichungstendenz des Gaspreises auf regionaler Ebene, aber viel wichtiger ist, dass der Staat einen fairen, transparenten und effizienten Schutz der anfälligen Verbraucher durch Sozialschutzmechanismen gewährleistet, nicht durch geregelte Energiepreise. Die Entwicklung des Erdgassektors wird auch durch die Markttendenzen begünstigt: die Entwicklung zur Dekarbonisierung des Energiesektors, Flexibilität bei der Stromproduktion, Komplementarität zu den Quellen erneuerbarer Energie, geografische Distribution und Skalierbarkeit/Modularität der Kapazitäten, usw. Die Bedeutung der Energiepolitiken, der Regierungs- und Regelungsbeschlüsse, ist jedoch weiterhin entscheidend. Eine Reihe von solchen Beschlüssen hat gegenwärtig einen entscheidenden und dringenden Charakter: die Festlegung eines fairen, wettbewerbsfähigen und stabilen Steuerrahmens für das Up-Stream-Segment; die Weiterführung der Liberalisierung des Erdgasmarkts und die Einrichtung einer transparenten und liquiden Handelsplattform; die Entwicklung grundlegender Gasinfrastruktur (NETS, unterirdische Lagerung, Anschlüsse) und der interoperablen Betriebsregeln des Erdgassystems, usw. Von der Erfüllung dieser Bedingungen ist die Verwertung für die kommenden Jahrzehnte abhängig, wenigstens eines erheblichen Potenzials an natürlichen Ressourcen mit deutlichem wirtschaftlichen Einfluss auf die rumänische Wirtschaft. Davon sind gutbezahlte Arbeitsplätze, bedeutende Beiträge zum Staatshaushalt, die Beseitigung der Risiken hinsichtlich der Energiesicherheit und die Möglichkeit zur Erreichung einer prestigereichen und einflussreichen regionalen Position im Energiesektor, abhängig. Die chemische und petrochemische Industrie stellen einen Sektor zur Nutzung der Erdgase mit hohem Mehrwert dar. In den 70er Jahren zählte Rumänien zu den bedeutenden Akteuren auf dem globalen Markt der Chemisierung der Gase. Nach 1990 sind diese Industriezweige verschwunden, mit Ausnahme der Chemieanlagen Azomure? und Slobozia, die chemische Düngemittel herstellen. Trotz eines wettbewerblichen Preisnachteils des Rohmaterials in Europa im Vergleich zu den Hauptwettbewerbern (Russland, China, der Mittlere Osten), bietet Rumänien Entwicklungsbedingungen für diesen Sektor: besitzt bedeutende eigene Erdöl-, Erdgas-, Salz-, Kalksteinressourcen und sonstige Mineralien, die in der chemischen Industrie notwendig sind; besitzt Industrieplattformen mit Einrichtungen, Anlagen, Versorgungsmöglichkeiten und Zugangswegen, sowie auch Erlaubnisse und Genehmigungen; verfügt über ein Hochschulbildungssystem und über ein Forschungssystem im Bereich der Grundlagen der Chemie und der industriellen Chemie. Der rumänische Staat kann mehrere Arten von Unterstützungsmaßnahmen zur Regenerierung der chemischen und petrochemischen Industrie ergreifen: wirtschaftliche, steuerliche Politiken und Staatshilfepolitiken (obwohl die EU über keine Staatshilfeschemas verfügt, die der Chemie und Petrochemie gewidmet sind); Maßnahmen zur Verbesserung der Gesetzgebung und der Regelungen, sowie auch die Befreiung des Volumens an Erdgas, das als Rohmaterial eingesetzt und durch Chemisierung umgewandelt wird, von der Verpflichtung zum Kauf der ETS-Genehmigungen (da es keine CO2-Emmissionen erzeugt); die Unterstützung der Bildung, Forschung und Entwicklung in diesem Bereich.

Rumänien verfügt über ein erhebliches Entwicklungspotenzial des Erdgassektors, über das nur wenige der anderen Mitgliedstaaten der EU verfügen. Die Entdeckungen im Schwarzen Meer und das geologische On-Shore-Tiefenpotenzial verleihen unserem Land die Perspektive zur Entwicklung neuer bedeutender Erdgasreserven, was die wichtigste Art von Primärenergie innerhalb der rumänischen Wirtschaft darstellt. Die Entwicklung und Produktion dieser Ressourcen erfordern jedoch Investitionen von Milliarden von Euro. Um weiterhin Investitionen dieses Ausmaßes heranzuziehen, braucht Rumänien ein kohärentes, vorhersehbares und stabiles Regelungsumfeld, das sich aus der umfassenden Beratung mit den interessierten Parteien heraus ergibt. Besonders das Up-Stream-Segment benötigt einen fairen, wettbewerbsfähigen Steuerrahmen, der die Investitionen fördert.

Ein weiterer entscheidender Faktor zur Durchführung der Investitionen in diesen neuen Vorkommen hängt mit dem Zugang der Produzenten zu den regionalen Erdgasmärkten zusammen. Das setzt den wechselseitigen Anschluss des nationalen Erdgastransportsystems (NETS) zu den regionalen Transportnetzen voraus. Der Anschluss ist nicht nur eine Verpflichtung der Mitgliedstaaten der EU anhand des Betriebsabkommens der Europäischen Union, sondern bringt Rumänien auch eindeutige Nutzen, u.A.: der Zugang zu neuen Erdgasquellen (das Kaspische Meer, das östliche Mittelmeer, LNG aus Griechenland, usw.), was die Energiesicherheit des Landes stärken wird und den Endverbrauchern die Vorteile des Wettbewerbs mehrerer Quellen bieten wird; der Beitrag zur Entwicklung eines transparenten, liquiden, einheimischen Erdgasmarkts; die Erhöhung des Gasvolumens, das durch das NETS transportiert wird, was durch erhöhte Einnahmen widerspiegelt wird; die Förderung des Betriebs der unterirdischen Erdgaslagerstätten mit kommerziellen Grundlagen, usw. Die Entwicklung des Erdgasmarkts ist jedoch großteils von der Qualität der Energiepolitiken, der Regelungen und der Behörden abhängig. Einerseits müssen diese die Investitionen in grundlegende Infrastruktur fördern: Anschlüsse, Lagerstätten, Entwicklungen der Transport- und Distributionssysteme, usw. Andererseits müssen diese die Senkung der Treibhausgase bei der Stromerzeugung durch Einführung einiger Kosten hinsichtlich der CO2-Emmissionen und der Umweltverschmutzung unterstützen, sowie auch durch bessere Vergütung der Flexibilität auf dem Strommarkt.

Um Erdgase interner Produktion nachhaltig und zu einem erhöhten Mehrwert einzusetzen, ist die Unterstützung des nachhaltigen Erdgasverbrauchs bei der Stromerzeugung in der chemischen und petrochemischen Industrie, sowie auch im Transportsektor, geeignet. Ebenfalls muss der Zugang einer hohen Anzahl von rumänischen Verbrauchern zum Erdgasnetz unterstützt werden.

Daniel Apostol

Romania
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