FOKUS INTERVIEW: Astrid Fodor, die Hermannstädter Bürgermeisterin

Letztes Jahr haben Sie eine Reihe von wichtigen Veranstaltungen veranstaltet, darunter den Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs oder den Besuch von Papst Franziskus. Darüber hinaus trug die Stadt auch den Titel „Europäische Gastronomieregion“. Was hat Hermannstadt aus diesen Erfahrungen gewonnen?

Der Gipfel der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union war ein historisches Ereignis für Rumänien und Hermannstadt. Es war die Teamarbeit einer bedeutenden Anzahl zentraler und lokaler Institutionen. Die Tatsache, dass es ein Erfolg war, zeigt, dass es entgegen der allgemeinen Meinung möglich ist, interinstitutionell effizient für ein gemeinsames Ziel zusammenzuarbeiten. Hermannstadt sammelte organisatorische Erfahrung eines solchen Großereignisses und mehr Sichtbarkeit auf europäischer Ebene, da es für einen Tag das Herz Europas war. Es ist ein Moment, der in der Geschichte der Stadt bleiben wird und der uns motiviert, den Werten der Europäischen Union verbunden zu bleiben.

Der Besuch Seiner Heiligkeit Papst Franziskus war zweifellos ein erhebender Moment für die Stadt und alle Hermannstädter Christen. Das ökumenische Hermannstadt empfing mit Freude und großer Ehre diesen historischen und symbolischen Besuch, der einen starken Einfluss auf die Spiritualität der Hermannstädter hatte.

Was das Programm Hermannstadt – Europäische Gastronomieregion betrifft, so markierte es den Beginn einer neuen Richtung in der Entwicklung der Stadt, da dieses Programm mittel- und langfristig angelegt ist und die Ziele über das Jahr hinausgehen, in dem die jeweilige Region diesen Titel tragen darf. Kurzfristig haben wir die gastronomische Kultur der Region, reich und einzigartig durch die ethnische Vielfalt der Gegend, wieder in den Vordergrund gerückt. Langfristig wollen wir engere Beziehungen zwischen dem lokalen HoReCa-Bereich und den Herstellern in der Region knüpfen, um den Konsum lokaler Produkte zu fördern. Die Hersteller in der Region haben die Aufmerksamkeit der Hermannstädter wieder gewonnen, haben ihren lokalen Absatzmarkt gestärkt und werben gemeinsam besser für ihre Produkte. Nicht zuletzt hat das Programm auch eine Bildungskomponente, die den Konsum gesunder Lebensmittel fördert. Abgesehen von den Maßnahmen des Konsortiums lokaler Institutionen, das dieses Programm verwaltet hat, war die Mobilisierung rund um dieses Programm und insbesondere die des HoReCa-Bereichs erfreulich. Dies ist eigentlich eines der Elemente, die für den Erfolg des Programms erforderlich sind, da die Institutionen im Alleingang, ohne Einbeziehung des wirtschaftlichen Umfelds und der Gemeinschaft im Allgemeinen, keine signifikanten Auswirkungen erzielen können. Leider konnten wir im Kontext der Coronavirus-Pandemie die gastronomischen Ereignisse und Projekte nicht auf dem gleichen Niveau fortsetzen, aber wir werden so bald wie möglich darauf zurückkommen.

Dieses Jahr war von der Coronavirus-Pandemie geprägt. Wie hat Hermannstadt diese Krise bewältigt, die sich auf alle Bereiche ausgewirkt hat?

Die durch die Pandemie ausgelöste Krise hat die Gemeinschaft in jeder Hinsicht getroffen. Zusätzlich zu den Maßnahmen der zentralen Behörden haben wir in der Eigenschaft als Bürgermeisteramt versucht, unsere Unterstützung zu verstärken, soweit die Gesetzgebung dies zugelassen hat.

Der Schutz der Bevölkerung erforderte die weitreichendsten Maßnahmen. Wir haben wiederholt öffentliche Bereiche und Straßenmobiliar gereinigt und Spender mit Desinfektionsmittel wurden in den Wohnblockeingängen installiert. Ältere und isolierte Menschen erhielten Hilfe von unserer Abteilung für Sozialhilfe, insbesondere während des Ausnahmezustands. Da die Geldbörse des normalen Bürgers sehr betroffen war, haben wir eine zusätzliche Fazilität eingeführt: kostenloser Transport für Schüler in den öffentlichen Verkehrsmitteln, noch bevor er von der Regierung eingeführt wurde, wodurch die Eltern von diesen monatlichen Kosten befreit wurden.

In Bezug auf die Gesundheitskrise hat das Hermannstädter Bürgermeisteramt seine Bemühungen auf das Kinderkrankenhaus konzentriert, das einzige, das wir verwalten. Wir haben erhebliche Mittel für den Start der COVID-Testlinie und für den Kauf von Materialien und Desinfektionsmitteln sowie für Schutzausrüstung für das medizinische Personal bereitgestellt. Damit das Krankenhaus über die notwendigen Ressourcen verfügt, um diesen Kampf fortzusetzen, haben wir auf EU-Mittel im Wert von 24 Millionen Lei zurückgegriffen.

Betroffen war auch die lokale Wirtschaft, insbesondere die HoReCa-Industrie. Deshalb haben wir Steuerbefreiungen eingeführt. Darüber hinaus haben wir es den Terrassen im Zentrum erlaubt, ihre Flächen in den öffentlichen Bereichen auszubauen, um die Abstandsvorschriften einhalten zu können, und in ihrem Fall haben wir die Steuer für die Nutzung öffentlicher Bereiche um 75 % reduziert.

Wir haben die Art und Weise, wie wir mit den Bürgern kommunizieren, geändert und den Schwerpunkt noch stärker auf die Digitalisierung gelegt. Wir haben auch die Schulgebäude für die Wiederaufnahme des Unterrichts vorbereitet und werden neue Maßnahmen ergreifen, je nachdem, was auf nationaler Ebene entschieden wird.

Es ist schwierig, eine derart weit verbreitete Krise auf lokaler Ebene zu verwalten, aber ich glaube, wir haben alle möglichen Maßnahmen ergriffen, unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben und insbesondere des Mangels an wirklicher Dezentralisierung, der jetzt noch deutlicher wird. Grundsätzlich können Bürgermeisterämter keine konkreten Maßnahmen rechtzeitig ergreifen und an die Bedürfnisse ihrer eigenen Gemeinschaften anpassen, was frustrierend ist.

Wir befinden uns in einem Bilanz-Moment der Amtszeit. Welche sind die wichtigsten Entwicklungsprojekte, die während Ihrer Amtszeit als Bürgermeisterin eingeleitet wurden?

Meine Vision für Hermannstadt war und bleibt im Sinne einer schrittweisen Entwicklung in allen Bereichen, die für die Gemeinschaft von Interesse sind, aber in Übereinstimmung mit der Besonderheit der Stadt. Ich habe keine Projekte eingeleitet, bloß weil es modisch ist, smart zu sein, sondern ich habe stets nach integrierten Lösungen gesucht, die den Bedürfnissen der Gemeinschaft und dem Charakter Hermannstadts entsprechen.

Der erste Schritt war die Modernisierung der Infrastruktur, denn ohne sie kann man kein anderes Projekt entwickeln. Die Sanierung der Wohnblock-Gegenden und die Modernisierung der unbefestigten Straßen ist zweifellos eine Leistung, mit der ich zufrieden bin. Wenn wir über die alten Wohnblock-Gegenden sprechen, so gab es dort seit deren Fertigstellung in den 70-er Jahren keine tiefgreifenden Bauarbeiten. Wir haben alles aufgefrischt, von der Straße über Bürgersteige und Parkplätze bis hin zu Grünflächen, Spielplätzen und öffentlicher Beleuchtung. Es ist uns gelungen, 10 Wohnblock-Bereiche fertigzustellen, weitere vier befinden sich im Bau und für zwei Viertel läuft das Vergabeverfahren.

Es ist uns gelungen, fast alle nicht fertiggestellten Straßen zu modernisieren, was die Lebensqualität ihrer Bewohner erheblich verbessert hat. Und es ging nicht nur darum, Asphalt zu gießen. Die Arbeiten betrafen nach Bedarf Wasser- und Kanalisationsnetze, öffentliche Beleuchtung, unterirdische Rohrleitungen für die Verlegung von Telekommunikationskabeln von den Masten, eine neue Straßenstruktur, die Ausführung von Gehwegen und das Pflanzen von Bäumen.

Der Bereich Mobilität hängt auch mit der Modernisierung der Infrastruktur zusammen. Wir haben mit der Modernisierung des öffentlichen Verkehrs begonnen und mehr als die Hälfte des Fuhrparks erneuert. Weitere 40 gasbetriebene Busse, 9 Elektrobusse und 5 Elektro-Kleinbusse werden derzeit für die grüne Transportlinie im Zentrum gekauft. In der ganzen Stadt werden gegenwärtig 17 km sichere Fahrradwege und 40 Fahrradverleihzentren eingerichtet. Das Projekt befindet sich in der Akquisitionsphase. Folglich haben wir auch wichtige Schritte für eine alternative Mobilität innerhalb der Stadt unternommen.

Bildung hat für mich weiterhin oberste Priorität. Die Modernisierung und der Ausbau von Bildungseinrichtungen war das Instrument, mit dem ich die Ausbildung der in Hermannstadt Studierenden konkret und konsequent unterstützt habe. Wir haben einen neuen Kindergarten gebaut und die Gebäude von vier Bildungseinrichtungen ausgebaut. Wir haben laufende Projekte für den Bau von zwei Kinderkrippen, den Bau eines neuen Kunstlyzeums und den Ausbau einer sehr überfüllten Grundschule sowie den Bau eines Sportsaals. Hinzu kommen die ebenfalls laufenden Arbeiten zur Modernisierung von vier Bildungseinrichtungen, die kurz vor der Fertigstellung stehen. Zudem haben wir in den letzten Jahren verschiedene Investitions- und Reparaturarbeiten finanziert. Insgesamt beliefen sich die Investitionen aus dem lokalen Haushalt, zusammen mit europäischen Mitteln, mit der erforderlichen Ausstattung für Kindergärten, Schulen und Lyzeen, in den letzten Jahren auf über 130 Millionen Lei.

Die Modernisierung des Kinderkrankenhauses war und ist eine Priorität. Bis das neue Kreiskrankenhaus das Kinderkrankenhaus umfasst, investieren wir weiterhin in die Gebäude, in denen die Pädiatrie derzeit tätig ist. Wir haben die Räume durch den Dachbodenausbau erweitert, wir haben sie aus Sicht der Infrastruktur und insbesondere der Ausstattung modernisiert. Eine reife Leistung war der Bau und die Ausstattung des Zentrums für die Erforschung Neurologischer Erkrankungen bei Kindern mit modernster Ausstattung. Derzeit arbeiten wir an zwei großen Projekten, durch die wir die Notaufnahme und die Ambulanz des Krankenhauses erweitern und ausstatten werden.

Wichtig waren auch die Projekte für Sport und Freizeit, die Erweiterung und Pflege von Grünflächen, die Einrichtung neuer Spielplätze und die Gewährleistung der Reinigung der Stadt. Alle Projekte sind wichtig für eine moderne Stadt, die angenehm für die Einwohner ist und von den Besuchern geschätzt wird.

Rückblickend auf die Zukunft sind EU-Mittel eine wichtige finanzielle Ressource zur Finanzierung öffentlicher Investitionen. Wie präsentiert sich Hermannstadt in dieser Hinsicht?

Hermannstadt verfügt über einen großzügigen Haushalt, der aber für die große Anzahl von Entwicklungsprojekten, die wir eingeleitet oder geplant haben, nicht ausreichend ist. Deshalb sind EU-Mittel äußerst wichtige zusätzliche Ressourcen für die Gemeinschaft. Im aktuellen Finanzierungsrahmen haben wir 28 Projekte im Wert von 87 Millionen Euro eingereicht, die umgesetzt werden. Diese beziehen sich auf die Modernisierung und den Ausbau von Bildungseinrichtungen, die Modernisierung des Kinderkrankenhauses, die Modernisierung des öffentlichen Verkehrs, die Einrichtung sicherer Fahrradwege, die Modernisierung von Wasser- und Kanalisationsnetzen, aber auch soziale Projekte und die Fortsetzung der Digitalisierung der Lokalverwaltung.

Wir werden versuchen, innerhalb des nächsten Finanzrahmens so viele Mittel wie möglich abzurufen. Wir haben bereits mit der Arbeit an den Projekten begonnen, die wir ab 2021 einreichen werden. Ich möchte eine Stadtbahn in Betrieb setzen, die den Süden mit dem Westen, wo sich das Industriegebiet befindet, und dem Norden Hermannstadts verbindet. Ebenfalls werden wir einen Mobilitätskorridor schaffen, um Verkehrsstaus im Industriegebiet und in der Umgebung zu lösen, wo mehrere Wohnkomplexe gebaut worden sind, die für die Mobilität Verbindungen zur Stadt benötigen. Dies sind die größten Projekte, die wir mit EU-Mitteln vorbereiten.

Die Stadt ist in den letzten Jahren zu einem bei Investoren zunehmend beliebten Ziel geworden. Wie engagiert sich die Stadtverwaltung bei der Unterstützung von Privatunternehmen?

Erstens zählt die Qualität des Standortes für Investoren sehr. In diesem Zusammenhang haben wir weiter in die Infrastruktur investiert, um die Stadt funktionsfähig zu machen. In diesem Bereich setzen wir die Investitionen im Industriegebiet fort. Letztes Jahr haben wir zwei Straßen verlängert und modernisiert. In diesem Jahr werden wir mit der Modernisierung der öffentlichen Beleuchtung in der gesamten Gegend beginnen. Die Bauarbeiten für eine neue Straßenverbindung mit dem Industriegebiet sind im Gange und wir haben die Planung einer weiteren Straße eingeleitet, die diese Gegend mit der Stadt verbinden soll. Dies alles ist jetzt im Gange, aber es kommt noch mehr hinzu.

Zweitens zählt die Offenheit der lokalen Verwaltung gegenüber Investoren. Wir haben uns auf diesen Aspekt konzentriert und Investoren im Rahmen unserer Kompetenzen unterstützt. Die Türen des Bürgermeisteramtes standen dem Geschäftsumfeld immer offen, weil wir die Bedeutung erkennen, die es für den Wohlstand der Stadt hat.

Die lokale Wirtschaft ist nach wie vor stabil, und die Tatsache, dass Investoren, die Fertigungseinheiten in Hermannstadt eröffnet haben, hier geblieben sind und darüber hinaus ihre Fabriken und Geschäfte erweitert haben, ist ein Zeichen dafür, dass sie in der Stadt ein gutes Entwicklungsumfeld gefunden haben. Das ist ein positives Signal für uns.

Hermannstadt hat, traditionell gesehen, eine besondere Beziehung zu Deutschland und ethnischen Deutschen. Welche Auswirkungen hat das deutschsprachige Kapital auf die Entwicklung der Stadt?

Diese besondere Verbindung stammt aus der Geschichte Hermannstadts, einer Marke, die bis heute erhalten bleibt. Darüber hinaus ist die Tatsache, dass es in unserer Stadt deutschsprachige Bildungseinrichtungen gibt, für Investoren aus dem deutschsprachigen Raum attraktiv, da sie die Kommunikation zwischen Verwaltung und Investoren, zwischen Management und einem Teil der Mitarbeiter erleichtert und dem Management der Unternehmen – die meisten davon aus anderen Ländern – Kindergärten, Schulen und Lyzeen bietet, in denen ihre Kinder in ihrer Muttersprache lernen können.

Ebenso waren und sind wir offen für alle Investoren aus Rumänien und aus jedem Land. Zum Beispiel ist die französischsprachige Geschäftsgemeinschaft in Hermannstadt gut vertreten und sehr aktiv. Jeder ernsthafte Investor ist willkommen. Hermannstadt und die lokale Verwaltung zeigen stets Offenheit, denn wir verstehen, dass solche Beziehungen für beide Seiten von Vorteil sind und Entwicklung auf beiden Seiten bewirken, wobei das Geschäftsumfeld ein Partner der Stadt bei ihrer Entwicklung ist.

Welche werden, im Hinblick einer neuen Amtszeit, Ihre Prioritäten an der Leitung des Bürgermeisteramts sein?

Aus Sicht der Infrastruktur möchte ich die Sanierung der Wohnblockviertel und den Bau von vier Parkhäusern mit hoher Kapazität abschließen, da die Projekte bereits eingeleitet wurden. Sobald das bestehende Infrastrukturproblem gelöst ist, werde ich mich auf die Verbesserung der alternativen Mobilität konzentrieren, sowohl durch die Modernisierung des öffentlichen Verkehrs als auch durch den Ausbau des Fahrradwege-Netzes. Parallel dazu werden wir neue Straßenverbindungen schaffen, um die dicht befahrenen Verkehrsadern zu entlasten.

Wir haben die Fortsetzung des Ausbaus von Räumen der Bildungseinrichtungen durch den Bau von 9 neuen Kinderkrippen mit über 700 Plätzen und 4 neuen Kindergärten mit 600 Plätzen geplant.

Um die Wohnqualität in Sibiu zu steigern, sind Grünflächen und der Komfort, den sie in einer städtischen Umgebung bieten, von grundlegender Bedeutung. Wir haben einen neuen Park mit einer Fläche von über 6 Hektar geplant und werden diesen bauen. Wir werden den Erlenpark, den größten Park in Hermannstadt, neu gestalten. Hinzu kommen kleine Grünflächen in den Wohnblockvierteln.

Sport und Freizeit werden in den nächsten vier Jahren zwei wichtige Richtungen sein. Die Modernisierung des Städtischen Stadions und seine Anpassung an die UEFA-Standards, die Fertigstellung der Einrichtung eines Sees in Hermannstadt für Sport und Freizeitgestaltung sowie die Sanierung des Volksbades sind laufende Projekte, die wir abschließen werden. Als neue Projekte schlage ich den Bau von touristischen Radwegen und einer Bergachterbahn auf einem Hügel am Rande der Stadt vor. Im Jungen Wald/Dumbrava Sibiului soll ein neuer Bereich für Kulturveranstaltungen und Freizeit eingerichtet werden. Wir werden auch neue Sportplätze in den Stadtvierteln bauen. Davon sind einige bereits entworfen worden und andere werden gegenwärtig entworfen.

Folglich gibt es in Hermannstadt noch viel zu tun, und ich möchte, dass die Menschen in Hermannstadt mir durch ihre Stimme für eine neue Amtszeit die Gelegenheit dazu geben, diese Projekte als Bürgermeisterin durchzu-führen.

Ein Interview von Ioan Dornescu

 
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